Panchakarma-Kur im soma Zentrum für Maharishi Ayurveda- Interview mit Regine Reinoldsmann

soma Maharishi Ayurveda Zentrum in Geboltskirchen

Aus ayurvedischer Sicht ist es wichtig, seinen Körper und Geist regelmäßig zu reinigen, um eine gesunde Balance zu erhalten. Das kann man zu Hause mit Kräutern durchführen oder während einer luxuriösen Maharishi Panchakarma-Kur in einem Gesundheitszentrum.

Regine Reinoldsman ist Psychologin und Lehrerin für Transzendentale Meditation in Köln. Wir haben uns während des Bewusstseinsberaterkurses an der Maharishi International Universität in den USA kennengelernt, dort haben wir Maharishi Ayurveda als eine der bewusstseinsbezogenen ganzheitlichen Ansätze zur Gesundheitsvorsorge behandelt.

Liebe Regine, du warst vor Kurzem bei einer Maharishi Panchakarma Kur in Österreich. Wie fühlst du dich jetzt?

Ich fühle mich klar, sauber, energetisch, gut gelaunt und positiv.

War das deine erste Kur dieser Art?

Ich habe schon einige Panchakarma-Kuren gemacht in meinem Leben, aber auf dieser Kur habe ich sehr tiefe spirituelle Erfahrungen gehabt, die ich bis dahin in dieser Form noch auf keiner anderen Kur erlebt habe.

Warum hast du dich entschlossen, Maharishi Panchakarma Kur zu machen?

Ich habe viele Jahre keine Reinigungskur mehr gemacht und einige gesundheitliche Probleme am Auge und am Kopf.

Nach einer Schulter-OP vor 3 Jahren hatte ich fast täglich Kopfschmerzen, dadurch bedingt musste ich viele Tabletten einnehmen und spürte das Bedürfnis meinen Körper gründlich zu reinigen. Die Kopfschmerzen haben sich deutlich gebessert durch die Kur.

Und warum fiel deine Wahl ausgerechnet auf das Soma Maharishi Ayurveda Zentrum in Geboltskirchen?

Erstens ist das Soma Zentrum in Geboltskirchen ein neues Ayurveda Zentrum, das ich gerne einmal kennenlernen wollte, zumal es nach den Prinzipien des Stapathya-Veda (vedische Architektur) gebaut wurde. Zweitens hat Dr. Schachinger ein Buch zu dem Thema geschrieben: „Nie wieder Kopfschmerzen.“

Wie lief die Panchakarma-Kur ab?

Die Kur gliederte sich in drei Teile: die Vorkur, die Hauptkur und dieNachkur. Die zehntägige Vorkur wurde zu Hause durchgeführt. Ich nahm bestimmte Kräuterpresslinge zu mir und hielt eine leicht zu befolgende Diät ein.

Die siebentägige Hauptkur wurde im Ayurveda – Zentrum durchgeführt. Täglich hatte ich vier Behandlungen: Zunächst Abhyanga : eine vierhändige Ganzkörpermassage von ca. 1 Std. Dauer. Sehr angenehm! Danach badete ich ca. 45 Min. in einem heißen Thermalwasser, um zu schwitzen.

Später folgte jeden Tag ein unterschiedlicher Einlauf: nährend oder abführend, um auch den Darm zu reinigen.

Nachmittags wurde die Therapie mit einer Augenbehandlung fortgesetzt, dabei wurde warmes Ghee in die Augen gegossen, um sie darin zu baden und sie zu nähren.

 Eine einstündige Marmatherapiebehandlung von 1 Std. Dauer schloss meine Behandlung für diesen Tag ab. Marmas sind bestimmte Punkte im Körper, die gedrückt werden, um die Energiebahnen im Körper wieder zum Fließen zu bringen. Äußerst angenehm!

Was durftest du während der Maharishi Panchakarma-Kur essen?

Es gab sehr leckeres ayurvedisches Essen und wir sollten viel warmes Wasser trinken!

Ayurvedisches Frühstück
AYurvedischen Essen
Ayurvedisches Essen

Die Nachkur wurde wiederum zu Hause durchgeführt und bestand lediglich darin, eine bestimmte Diät noch fortzusetzen.

Was war dein schönstes Moment während der Kur?

Auf dieser Kur habe ich täglich viele wunderbare Erlebnisse gehabt!  Besonders beeindruckend für mich war ein Erlebnis, das ich nachts hatte. Ich wurde wach und spürte, dass mein Körper reine Energie war, es strömte wie goldenes Licht durch meinen Körper und es war ein Gefühl absoluter Glückseligkeit. Ich dachte, Erleuchtung kann nicht schöner sein, es hielt viele Stunden an.

Im Übrigen fangen eigentlich alle Patienten, die diese Kur machen, spätestens nach ein paar Tagen an, zu leuchten und zu strahlen von innen heraus. Es ist schön, das zu beobachten!

Was würdest du den Menschen empfehlen, die eine Maharishi Panchakarma-Kur durchführen wollen?

Ich kann nur jedem Menschen wünschen, dass er diese Kur gelegentlich in sein Leben einbauen kann. Freut euch darauf! Es verändert das eigene Bewusstsein. „Entdecken ist nicht das Finden neuer Landschaften, sondern es ist dies, das Erlangen neuer Augen,“ sagt Marcel Proust. In diesem Sinne verändern wir unsere „Brille, durch die wir täglich sehen“und erleben unsere Welt nach solch einer Reinigung möglicherweise anders als vorher.

Danke, liebe Regine, für das interessante Gespräch!

 

Von Marianna

Hi, ich bin Marianna Sajaz. Ich bin Lehrerin, Politologin, Bloggerin und Selbstfürsorge-Coach. Ich schreibe über Bewusstsein, praktische Spiritualität und Gewohnheiten. In einem kostenlosen Impulscoaching zeige ich dir, wie dein Bewusstsein zum besten Verbündeten in deinem Leben wird. Wenn du deine Gewohnheiten ändern möchtest und dabei Unterstützung brauchst, melde dich für das kostenlose Webinar "10 Hacks for Habit Change".

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