Über mich

Marianna Sajaz

Hi, ich bin Marianna! Ich bin Deutschlehrerin, Politologin und angehender Gesundheitscoach und teile hier meine Erkenntnisse über Selbstwirksamkeit, Selbstheilungskräfte und mentale Hygiene.

Erwecke deinen inneren Arzt und Apotheker!- Was dieser Claim für mich bedeutet

Bis 40 dachte ich, meine Gesundheit sei selbstverständlich. Und dann ging es mit Zipperlein los: Haare, Hormone, Zähne, Augen… Es war erschreckend, und ich war ratlos, auch Ärzte waren keine große Hilfe. Jahre später dämmerte es mir: wir sind selbst für unsere Gesundheit verantwortlich

Als Politologin und Deutschlehrerin entdeckte ich für mich ein neues faszinierendes Gebiet der ganzheitlichen Gesundheit. Es ist der Dreiklang aus Bewegung, Ernährung und täglicher Achtsamkeit, der uns gesund erhält. Kennt eigentlich jeder, aber wir scheitern bei der Umsetzung. Da habe ich auch noch jede Menge zu lernen.

Mein Traum ist eine breite gesellschaftliche Bewegung hin zur echten Gesundheitsvorsorge. Wissenschaftliche Erkenntnisse dazu gibt es mehr als genug. Es wird Zeit, dass sie endlich in unserem Alltag ankommen.

Was ich kann, will und glaube:

Ich bin fasziniert von der Natur und der genialen Ordnung, die darin herrscht und bin der Meinung, dass wir sie unbedingt erhalten müssen;

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir Menschen mehr sind, als wir mit unseren 5 Sinnen wahrnehmen können.

Es gibt eine intelligente Instanz in uns, die die Billionen unserer Zellen jede Sekunde am Leben erhält, repariert, zerstört und wieder aufbaut – und wir können aktiv Einfluß darauf nehmen. Besser gesagt, wir können nicht nicht Einfluß nehmen. So wie wir nicht nicht kommunizieren können. Oft ist es uns nicht bewußt, dass wir das machen und wie wir das machen.

Fun Facts über mich:

Mein Nachname kommt aus dem Ukrainischen und bedeutet „Hase“.

Ich komme aus der Westukraine, aus der Region Lemkenland, das auf drei Länder aufgeteilt ist, und spreche Lemkisch – ein archaisches ostslawisches Dialekt, das vom Aussterben bedroht ist.

Mein Heimatort ist ein kleines Dorf in den ukrainischen Karpaten.

Nach der Schule wollte ich Modedesignerin werden und habe mit Begeisterung Kleidung für mich selbst genäht.

Mit Anfang 40 habe ich die faszinierende Welt der essbaren Wildpflanzen für mich entdeckt und kultiviere einige davon in meinem Garten, immer mehr davon landen in der Küche.

Beim Kochen halte ich mich fast nie an Rezepte und werde dafür oft von meiner Familie aufgezogen. Das Essen schmeckt (meistens) trotzdem gut.

In meinem kleinen Garten dürfen viele Wildpflanzen und allerlei „Unkraut“ wachsen. Als Belohnung kommen viele Insekten und manchmal wunderschöne Schmetterlinge vorbei.

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