It´s showtime, baby!-Mein Jahresrückblick 2021

Marianna Sajaz blickt in den Sonnenaufgang

Falls ihr euch fragt, was mein Nachname bedeutet: er kommt aus dem Ukrainischen und bedeutet „Hase“. Passend dazu hat sich auch mein 2021 wie eine 3-Hasen-Jagd angefühlt. Ziemlich ausgepowert, hoffentlich ein bisschen klüger und mit ein paar erwischten Hasenhaaren in der Hand gelang ich am Jahresende.

Meine Ziele 2021 und was daraus geworden ist

Du musst GROSS denken, sagten meine Coaches Astrid und Detlef. Man kann nicht groß genug denken. Okay, dachte ich und nahm mir Folgendes vor:

-Amazon-Bestseller schreiben – es wurden drei unfertige Kapiteln samt grandiosen Verzeichnis und Verlags-Exposé, und das Ding liegt erstmal auf Eis;

-Am Proof-of-Concept beim Entrepreneurship Summit teilnehmen und gewinnen – ich landete immerhin im Mittelfeld und gewann erste 5 Kunden;

-einen Online-Shop mit den ersten 10 sinnvollen Gesundheitsprodukten eröffnen – der Shop ist eingerichtet, zunächst mit einem Produkt;

-Schwangerschaftskilos endlich loswerden (das letzte Kind ist 14;) – nächstes Jahr ist auch noch Zeit

Trotzdem war 2021 ein großartiges Jahr, mit Höhen und Tiefen, wie das Leben selbst.

Der erste Hase – Blog unter dem Motto “ Erwecke deinen inneren Arzt und Apotheker!

Seit Jahren habe ich den Wunsch, mein eigener Chef zu sein und arbeite schon mehr oder weniger selbstständig. Zuerst als Dolmetscherin, dann in der Akquise, zuletzt als Dozentin an der Volkshochschule.

Doch so richtig stimmig hat sich das alles nicht angefühlt, und so war ich jahrelang auf dem „Selbstfindungstrip“, um herauszufinden, was ich wirklich will. Es folgten Coachings, Mentorings, Persönlichkeitstests, Onlinekurse, Masterclasses, diverse Bücher. 

Mithilfe der wunderbaren Coaches Claudia Schulte, Astrid Reinhardt und Detlef Krause von sinnplus.de haben wir herausgearbeitet, was ich wirklich will, meine Berufung und meine Mission. Mir persönlich ist es sehr wichtig, Verantwortung für mein Leben und meine Umwelt zu übernehmen, speziell für eigene Gesundheit. Dazu möchte ich auch andere Menschen ermutigen, denn es gibt so viel, was wir für uns selbst tun können (und müssen).

Die Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten revolutionäre Erkenntnisse auf diesem Gebiet erlangt, doch noch ist dieses Wissen nicht allgemein bekannt.  Das will ich ändern und deshalb starte ich meinen Blog und deshalb habe ich Myona Life – Bausteine deines Lebens, eine Marke für gegründet.

Mein Plan war ein zweisprachiger (deutsch-ukrainisch) Blog rund um ganzheitliche Gesundheit und Selbstheilungskräfte, später ein Shop mit richtig guten Gesundheitsprodukten und Affiliate Marketing. Frei nach dem Motto: „Erwecke deinen inneren Arzt und Apotheker;)“.

Screenshot sajaz.de
Der erste Entwurf meiner Webseite

Voller Tatendrang habe ich Geld in die Hand genommen und sogar einen Patentanwalt mit dem Markenschutz beauftragt. Der Markenschutz wurde im Herbst aufgrund mangelnder Einzigartigkeit endgültig abgewiesen (aber der Satz „Liebe deinen Nächsten“ ist übrigens als Marke eingetragen;)- wie soll man DAS verstehen?)

Im Frühling habe ich meine ersten Domains gesichert und die Webseite in Auftrag gegeben. Ein paar ersten Artikel wurden geschrieben, und es hat sogar Spaß gemacht! So hätte es fröhlich weitergehen können.

Der dritte Hase taucht auf : ein Buchprojekt

Doch dann erschien am Horizont der dritte Hase (über den zweiten schreibe ich noch, den hatte ich schon seit 2020 im Rennen). Oder, wie Judith Peters es genannt hat: attractive shiny objekt.

Ich weiß nicht mehr, wie ich darauf kam, aber plötzlich wollte ich ein Buch schreiben! In erster Linie sollte es mir helfen, mein Wissen und meine Gedanken zum Thema „Selbstheilung“ zu sortieren, in den Schreibfluss zu kommen und vielleicht einen kleinen Bestseller zu landen;). 

Irgendwie begeisterte mich die Aussicht, in 6 Monaten ein Buch zu schreiben, und so meldete ich mich für den Autorencamp an, geleitet von Ulrike Luckmann. Begeistert entwarf ich ein spektakuläres Inhaltsverzeichnis und ein Expose für den Verlag. Die ersten Seiten füllten sich und Ulrike lobte mich für meinen großartigen Schreibstil mit überraschend witzigen Wendungen.  

Wochenlang recherchierte ich über Vitamine, Aminosäuren, Muskeln, Placebo, Quantenphysik (!!!) und Krankheit als Botschaft des Lebens. Eine neue spannende Welt tat sich vor mir auf, obwohl ich dachte, dass ich schon viel darüber weiß. Mein innerer Scanner jauchzte vor Freude. Diese Fülle an neuen Erkenntnissen und widersprüchlichen Meinungen blockierte mich aber letztendlich beim Schreiben – die berühmte Paralyse durch Analyse. Ausserdem habe ich mir zu viel vorgenommen, es wurde mir leider erst im Nachhinein klar. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben, die Zeit für ein Buch wird noch kommen, da bin ich mir sicher.

Bücherauswahl
Eine kleine Auswahl der Bücher, die ich für das Buchprojekt gelesen habe

Und etwas Gutes hatte dieses Ablenkungsprojekt auch – ich begann, mich vertieft mit spirituellen Themen zu beschäftigen. Besonders spannend finde ich den Paradigmenwechsel in der Wissenschaft hin zum holistischen Weltbild. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen das, was in den alten religiösen Schriften steht. Für mich steht außer Frage, dass irgendeine übergeordnete Intelligenz das ganze Universum geschaffen und am Laufen hält. Doch dass auch wir mit unserem Bewusstsein unsere Realität formen, war mir neu. Viele einzelne Puzzlestücke fügten sich zusammen, und plötzlich bekam alles Sinn. Darüber werde ich bestimmt noch in meinem Blog viel schreiben. Spiritualität und Bewusstsein sind tragende Säulen der Gesundheit, wenn nicht sogar vor allem anderen.

Und der zweite Hase so: hey, ich bin auch noch da!

Ab Sommer forderte der zweite Hase mehr und mehr meine Aufmerksamkeit – die Entrepreneurship Masterclass in Berlin, die im Oktober 2020 angefangen hatte. Das war wieder etwas, worüber ich gestolpert war und dachte, dass es super zu meinem Vorhaben passen würde. Die Veranstaltung wurde vom berühmten Prof. Faltin gegründet und zum Teil durchgeführt. Sein Buch „Kopf schlägt Kapital“ habe ich begeistert gelesen und war fasziniert von der Idee, dass jedermann ein Entrepreneur sein kann und soll. Dazu brauche man nicht unbedingt viel Kapital, sondern nutzt die vorhandenen Ressourcen und komponiert daraus ein einzigartiges Geschäftsmodell. Man muss nicht eine Fabrik besitzen, um z.B. Schokoriegel zu produzieren, sondern gibt es in die Lohnherstellung, d.h. ein spezialisierter Betrieb produziert etwas für mich und ich verkaufe das unter meiner Marke.

Ebenso muss man die Sachen nicht selbst verpacken und verschicken, sondern nutzt dafür professionelle Komponenten. Viele dieser Komponenten kann man inzwischen über das Komponentenportal finden und buchen.

Entrepreneurship Masterclass 2021
Gruppenfoto mit Prof. Faltin.
Im Oktober haben wir uns ersten Mal live in Berlin gesehen

Prof. Faltin selbst ist der erfolgreiche Gründer von Teekampagne, die den Teehandel revolutioniert hat und derzeit der größte Darjeeling-Importeur weltweit ist. In der Masterclass gab es fast wöchentlich spannende Workshops über Social Entrepreneurship, Design Thinking, 4-Beine-Geschäftsmodelle, Cradle-to-Cradle uvm. Wir waren ungefähr 80 Leute und das Ganze gipfelte im Proof-of-Concept, einem Wettbewerb im Rahmen des Entrepreneurship Summits in Berlin Ende Oktober.

Beim Proof-of-Concept entscheiden potenzielle Kunden mit ihrem Geldbeutel, ob das Produkt oder die Dienstleistung gut ist. Das ist der ultimative erste Markttest.

Um am daran teilzunehmen, muss man sich bewerben, es werden nur 10 Konzepte zugelassen. 

Und ich habe mich aus dem Impuls heraus beworben, ohne viel Hoffnung, dass ich tatsächlich ins Finale komme. Tja, der Schock war groß, als dann die Zusage kam. 

Eigentlich war mein Konzept noch gar nicht fertig, es war noch so viel zu tun! Im Laufe der Masterclass dachte ich, dass ein physisches Produkt zu meinem Slogan „Erwecke deinen inneren Arzt und Apotheker!“ passen würde, z.B. ein Nahrungsergänzungsmittel. Ich entschied mich für essenzielle Aminosäuren, und so entstand Myona Life -Bausteine deines Lebens.

Fieberhaft kontaktierte ich den Lohnhersteller, gestaltete meine Webseite, die mir im Rahmen des Wettbewerbs zur Verfügung gestellt wurde, bastelte ein paar Flyer und übte meinen Pitch. Die Finalisten haben am ersten und am zweiten Tag jeweils eine Minute Zeit, um einmal online und einmal auf der großen Bühne vor über 1000 Besuchern ihr Produkt oder ihre Dienstleistung zu präsentieren. Das ist immer der Höhepunkt der ganzen Veranstaltung.

Salat als Profilbild oder die Sache mit der Sichtbarkeit

Als der Termin näherkam, verfiel ich regelrecht in Panik. Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich zum ersten Mal mit meinem Thema sichtbar werde. Diese Angst hat mich regelrecht blockiert. Eigentlich würde ich am liebsten weiterhin still durch meine Newsfeed scrollen, ganz selten einen Kommentar hinterlassen und noch seltener etwas posten. Nur bitte keine Fotos von mir, ein Salat sollte als Profilbild genügen;).

Das war jahrelang mein Profilbild bei Facebook;)

Ich hatte regelrecht Schweißausbrüche, als ich nur daran gedacht habe, mein Foto oder gar mein Video zu veröffentlichen. Liebe Ulrike Luckmann gab mir den Tipp, jeden Tag ganz kleine Babyschritte aus meiner Komfortzone zu wagen, um selbstsicherer zu werden. Yeah, dachte ich, das mache ich. Das wird aber ein Riesenbabyschritt – auf der Bühne zu stehen und von vielleicht Tausenden von Menschen gesehen zu werden!

Hier musste ich dringend etwas tun. Da kam das Angebot von Astrid Reinhardt gerade rechtzeitig. Mit ihrer einfühlsamen Begleitung ging es in einer TBT-Sitzung und einer individuellen Erfolgs-Transformations-Sitzung meinen tiefsitzenden negativen Glaubenssätzen an den Kragen. Und meine Angst, sichtbar zu werden, hat etwas nachgelassen. Ich habe zum ersten Mal auf einer großen Bühne gestanden und zu über tausend Zuschauern gesprochen. Und jetzt habe ich sogar ein echtes Foto von mir auf Facebook und ein Profil auf Instagram – ein Riesenschritt für mich.

Teilnahme am Entrepreneurship Summit – eine spannende Erfahrung

Das Summit – Wochenende in Berlin war sehr spannend und erlebnisreich. Alle Finalisten bekamen einen Stand, wo wir unsere Sachen ausstellen konnten. Mein Stand war sehr minimalistisch, dort lagen nur zwei selbstgebastelte Prototypen für mein Produkt, ein grüner Bauhelm und ein paar Legosteine. Ich habe meinen Pitch rund um den inneren Meister aufgebaut und das, was er für seine Arbeit braucht – essenzielle Aminosäuren als Bausteine des Lebens. 

Myona Life Stand Entrepreneurship Summit
Mein Stand beim Summit, noch mit Produkt-Dummy

Am Samstagnachmittag durften wir unsere Pitches vortragen und bis Sonntagmittag konnte bestellt werden. Am Ende wurden alle Umsätze eingeblendet und die Gewinner ermittelt. Ich habe nicht damit gerechnet, zu gewinnen, obwohl ich mir Anfang des Jahres genau dieses größenwahnsinnige Ziel ins Tagebuch geschrieben habe.

Zugegeben, dafür habe ich mich zu wenig ins Zeug gelegt, absolut nirgendwo erzählt, was ich vorhabe und keine Freunde oder Bekannten gebeten, bei mir zu bestellen. Und schon gar nicht auf Social Media getrommelt, es war mir dann doch zu viel Sichtbarkeit.

Als dann doch 5 Leute mein Produkt bestellt haben, war eine riesengroße Überraschung und Freude. Ich wusste, dass es funktionieren kann und dass theoretisch auch 5 Millionen Produkte verkauft werden können. Dafür muss ich nur 5 Milliarden Menschen erreichen;).

Na dann, an die Arbeit!

Menschen, die mich 2021 geprägt haben

Ich bin dankbar für meine Familie und Freunde, in diesem komischen Jahr habe ich die zwischenmenschlichen Beziehungen noch mehr schätzen gelernt.

Die immer selbstständiger werdenden Kinder können gut auf sich aufpassen und lassen mir mehr Raum für meine Arbeit. Nur die Sache mit der Bildschirmzeit müsste man irgendwie besser regeln, es ist echt wie die Pest.

Dann waren da meine Coaches, die mich unterstützt und ermuntert haben und für mich mitgefiebert haben: Claudia Schulte, Astrid Reinhardt, Detlef Krause und Ulrike Luckmann.

Dankbar bin auch für viele interessanten Menschen, die ich in der Entrepreneurship Masterclass kennengelernt habe, meistens online. Wir hatten spannende Diskussionen und halfen uns gegenseitig, wenn jemand in der Sackgasse gefangen war.

Leider habe ich dieses Jahr auch einen mir sehr nahestehenden Menschen verloren – meinen Lieblingsonkel Juri in der Ukraine. Mit ihm ging für mich und meine Familie eine ganze Epoche zu Ende. Wir kannten die Welt einfach nicht ohne ihn, er war immer da und hat uns mit seinem großartigen trockenen Humor aufgeheitert, den einen oder anderen guten Rat gegeben und auf die schönen Dinge im Leben aufmerksam gemacht. Kaum ein anderer Mensch hat mich so geprägt, das wird mir erst jetzt richtig bewusst.

Eines der letzten Bilder von meinem Lieblingsonkel.

Mein Onkel unterrichtete theoretische Mechanik an der Universität Ushgorod in der Ukraine, war stellvertretender Dekan und allgemein eine sehr geachtete Person. Gleichzeitig war er herrlich unkompliziert und bodenständig, liebte klassische Musik, Berge und Holzhacken. Und er war immer für Späße aller Art zu haben. Z.b. hatte er allen Kindern in der Familie beigebracht, wie man seinen Teller blitzblank abschleckt und dann behauptet, man habe noch nichts gegessen;)

Seit ich in Deutschland lebe, habe ich meinen Onkel leider nur einmal im Jahr besucht, und im Sommer dieses Jahres zum letzten Mal gesehen. Wegen Corona war ich zwei Jahre nicht in der Ukraine, aber dieses Jahr wollte ich unbedingt hin, koste es, was es wolle. Zwei Wochen, nachdem wir dort waren, starb er. Natürlich sind wir wieder hin, um ihn auf seinem Weg zu begleiten.

familienfoto
Eines der letzten gemeinsamen Fotos mit meinem Onkel (rechts im Bild)

Die Trauerfeier war sehr bewegend, es kamen viele Verwandten, Bekannten und Freunde. Auch viele seiner Studenten und Kollegen aus der Uni waren dort. 

Ruhe in Frieden, lieber Wujko Jurko, wir sehen uns im Quantenfeld. Es war mir eine Ehre und ein Geschenk, dich gekannt zu haben!

Was sonst noch los war in 2021

Ich verbrachte viel Zeit im Garten, entweder werkelnd oder einfach entspannt auf der Terrasse. Für dieses kleine Stückchen Erde bin ich unendlich dankbar, insbesondere in Corona-Zeiten.

In den Pfingstferien sind wir mit zwei befreundeten Familien spontan an die Adriaküste gefahren. Ich liebe das Meer, und es war längst überfällig, mal wieder hinzufahren.

Ab Sommer war es zum Glück wieder möglich, Freunde zu treffen und zu wandern. Das haben ich und meine lieben Wanderfreundinnen gleich genutzt und ein paar herrliche Berglandschaften genossen.

Zwischen den Jahren waren wir spontan mit der Familie einer langjährigen Freundin in einer Therme in Bad Wurzach. Es hat gut getan, kurz dem Alltag zu entfliehen und wir genossen die gemeinsame Zeit sehr. Auch Kinder verstanden sich prächtig, obwohl sie sich nicht wirklich gekannt haben. Ein Highlight war der Besuch der Moormuseums, wo wir die faszinierende Welt der Hochmoore kennenlernten. Die Moorpflanzen haben eine wirklich ausgefuchste Strategie entwickelt, um zu überleben. So was versetzt mich immer ins ehrfürchtige Staunen;).

Mein Jahr 2021 in Zahlen

Erster Beitrag auf Instagram und 22 Follower

Facebook-Fanpage – 25 Abonennements / 25 Likes

Private Facebook-Seite – 400 Freunde

Erstes eigenes Produkt – Essenzielle Aminosäuren – Myona Life -Bausteine deines Lebens

Erste 5 Kunden

Erste 350 Euro Umsatz

Erstes outing auf Facebook mit meinem Thema

Was mich in 2022 erwartet

Nachdem ich mich in diesem Jahr so verzettelt habe, wird es Zeit, etwas zu ändern. Und prompt fällt mir das passende Motto ein – FOKUS!

In 2022 sollen sich all die Investitionen in meine persönliche Entwicklung endlich bezahlbar machen.

Ich werde mein seit Jahren geplantes Blog-Projekt ernsthaft und systematisch angehen und freue mich auf die Unterstützung und Austausch in der Blogger-Community namens The Content Society.

Gegen Ende des Jahres erlernte ich eine sehr vielsprechende Meditationstechnik – die Transzendentale Mediation und bin gespannt, was es mit mir macht, wenn ich wirklich regelmäßig, zweimal am Tag 20 Minuten meditiere.

Zufällig ist 2022 nach chinesischen Kalender das Jahr des Tigers, und ich bin auch im Jahr des Tigers geboren. Das soll noch zusätzliches Segen, Glück und Freude mit sich bringen!

Katze
Unser Stubentiger Candy stand traditionell Model für diesjährige Weihnachtskarte

Willkommen, 2022! Du wirst großartig!

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